blue bottle coffee and cookie

zwei wochen ferien ohne wirklich in die ferien zu fahren, bedeutet, dass ich mich anderweitig entspannen und mein geld loswerden muss. spontan kommt mir dabei "essen" in den sinn. die auszeit in der heimat werde ich also nutzen, um neue restaurants und spelunken kennenzulernen.

die regeln sind einfach. an jedem der 16 tage wird in einer anderen beiz gegessen; ob mittags, abends oder zwischendurch spielt dabei keine rolle. viel wichtiger ist, dass ich noch nie vorher dort gewesen bin. es geht schlussendlich darum, neues zu entdecken. zu einem grossteil werden es wohl basler lokalitäten sein. aber falls ich doch mal mein GA ausnutzen werde, kommt natürlich auch auswärtiges in frage. die qualität wird dabei bewusst durchmischt – von food trucks über imbissbuden und quartierbeizen bis hin zu traditionshäusern wie dem schützenhaus oder eventuell sogar das stucki mit seinen 18 gault-millau-punkten. alles ist möglich, nur selber kochen eben nicht.

das heisst, die nächsten zwei wochen wird das hier ein food blog werden. sorry, gäll.

(übrigens, genau das gleiche gilt für cafés. 16 neue cafés an 16 tagen, über die ich ebenfalls berichten werde.)